Montag, 29. August 2016

Einladung zum Bürgerfrühstück

Einladung für jeden Bürger!

   Wie jeden letzten Dienstag im Monat, so lädt unser Jürgen von DIE LINKE.Iserlohn auch in diesem Monat wieder zu einem kostenlosen Bürgerfrühstück ein!

   Der Tisch ist wie immer reich gedeckt mit Brötchen, Wurst, Käse, Ei, Marmelade und so etwas. Kaffee non stop! Das Frühstück wird gerne von Menschen angenommen, welche sich über die lokale Politik informieren möchten und in ihrer eigenen Meinung auch einmal wahr genommen werden wollen.

Wann?

Dienstag, 30. August 2016

Wo?

Parteibüro
DIE LINKE.ISERLOHN
Baarstraße 30a

58636 Iserlohn

Wann fängt`s an?

Beginn ist ab 10 Uhr und dauert solange der Hunger anhält, spätestens jedoch bis 13.00 Uhr.

Danach?

Im Anschluss an das Bürgerfrühstück ist in den Räumlichkeiten der Verein AufRecht e.V. mit dem Uli (Ulrich Wockelmann) vertreten und lädt zur Lebensberatung HarzIV ein.

Mittwoch, 24. August 2016

Dem Hamsterwunsch vom Schäuble entgegentreten!




Ein schlechter Scherz unserer Bundesregierung!

   Ausgerechnet in Zeiten wirtschaftlicher Not sollen ALLE paradoxerweise eine "eiserne Ration für den Notfall" anlegen.

  • Lebensmittel für 10 Tage
  • Mineralwasser für 5 Tage

... pro Person! Mit den Paradoxen unserer Regierung kennen wir uns aber schon gut genug aus. Es macht nur die Taschen Wohlhabender voller und lohnabhängige Arbeitnehmer haben immer das nachsehen. Prekarität tut halt eben Not!

Auswirkungen für die Bedürftigsten unserer Gesellschaft

   Wie soll die "eiserne Ration" für die vielen finanziell Schwächeren möglich sein? Eines ist sicher: Die Tafel wird für eine solche Sonderration nicht aufkommen können, stehen diese schon in Konkurrenz zu sich selber durch Abwerben von Sponsoren für abgelaufene Lebensmittel in dem Gebiet anderer Tafeln. Es ist ein unerträglicher Konkurrenzkampf  innerhalb der Armut entstanden. Allein in Hemer nehmen 140 Personen regelmäßig jeden Montag das Angebot der CariTasche in Anspruch (Bericht wird folgen).

Auswirkungen auf Otto-Normal

   Und der Rest der Bundesrepublik, also der Durchschnitts-Michel, welcher sich ohne die Tafel durchschlägt, obwohl sein Lohn nur gering höher ist als der Harz IV-Satz? Dieser Michel hat auch keinen Bock Lebensmittel zu hamstern und erinnert sich noch an den Probealarm der Regierung wegen eines Impfstoffes, welcher in großem Stil für die gesamte Bundesrepublik bestellt und dann doch in den Gulli gekippt wurde. Alle sollen sparen! Und dann so etwas? In welcher Gefahr sich das Land tatsächlich befindet wird immer wieder verschwiegen ...

Die absurde Welt unserer Angela

   Ein gutes Wirtschaftswachstum wird Deutschland nachgesagt. Daher können die Forderungen der amtierenden Regierung aufgrund der positiven Wirtschaftszahlen noch einen oben drauf legen. Nicht nur, dass die Menschen für sich selbst und alles andere sorgen sollen. Jetzt soll auch noch gehamstert werden.

   Wofür? Für eine eher unvorstellbare Idee, dass die Menschen bei einem nationalen Notfall sich selber versorgen können - unvorstellbar, dass die Grundversorgung mit Lebensmitteln und Trinkwasser von rund 80 Millionen Bundesbürger*innen über Nacht für 10 Tage ausfällt. Hallo! Wo leben wir? Das ist doch unglaubwürdig.

Deutschland geht es nicht gut

   Zwar wurden angeblich genügend Arbeitsplätze geschaffen, so rühmt sich die Bundesregierung, und wacker vor dem Superwahljahr 2017 wurden auch noch in guter CDU-Manier die Renten angehoben. Kurz vor der Wahl die Missstände übertünchen mit einem scheinheilig augenwischenden Geldsegen an eine Bevölkerungsgruppe, die mehr als 25% ausmacht. Im unteren Drittel der Bevölkerung kommt aber immer weniger an und die Jugend hat immer weniger durch das Durchziehen der Rentner und ihrer eignen privaten Altersvorsorge!

   Im Gegenzug die absurde Idee, man könne den ganzen Harzis, Grundsicherungsempfänger*innen und anderen Sozialleistungsempfänger*innen (immerhin fast 13 Millionen Menschen im eigenen Land) noch in die Tasche greifen, in dem zum hamstern aufgerufen wird. Sicher doch! Warum auch nicht? Packen wir uns alle mal die Vorratskammer voll.

   Nur die Frage, wie der einzelnen Michel das finanzieren soll,  seine Vorratskammer zu füllen, bleibt unbeantwortet. Fakt ist: Die Löhne und Renten sind seit mehr als zehn Jahre nicht annähernd an der Inflationsrate angepasst worden, die Lebenshaltungskosten sind für uns alle um ein vielfaches teurer geworden.

   Nach wie vor ist es so gut wie unmöglich, als Langzeitarbeitsloser aus der staatlichen Existenzsicherung in den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln. Und Tatsache ist, dass die Ü50er von Harz IV in die Grundsicherung abgeschoben werden. Vielleicht, weil sie dann nicht mehr in Konkurrenz zu den zu integrierenden Flüchtlingen gestellt werden können? Welch einen perfiden Wirtschaftsgedanken verfolgen die Regierenden denn noch?



Soziale Politik geht anders!




Es gibt nichts gutes, außer man tut es

   Viele Gründe sprechen für die Wiederbelebung einer alten Tradition in dem bevölkerungsstärksten Bundesland NRW: Der eigene Gemüseanbau! Leider sind über die Zeit hinweg die Kleingärten immer weiter verschwunden und landwirtschaftliche Nutzflächen sind mit schicken Villen bebaut worden. Geblieben sind nur noch die Ziergärten, in denen jeder sich Satzungsgemäß mit Blümchen pflanzen für das schöne Gemeinschaftsbild beteiligen darf und die mit ökologischer Nachhaltigkeit nichts mehr zu tun haben.. Eine sinnvolle Nutzung des Gemüseanbaus ist damit weitestgehend verloren gegangen.

DIE LINKE.Hemer fordert offene Gärten für alle Bürger!

   Urban Gardening ist ein neuzeitlicher Begriff, er umschreibt die Nutzung öffentlicher Flächen innerhalb des Stadtgebietes als öffentlicher Gemüsegarten. Folgende Vorteile entstehen hierdurch:
  • Meist kleinräumige, gärtnerische Nutzung städtischer Flächen innerhalb von Siedlungsgebieten oder direktem Umfeld mit kurzen Versorgungswegen.
  • Nachhaltige Bewirtschaftung gärtnerischer Kulturen durch die Bürger selber.
  • Umweltschonende Produktion.
  • Ein bewusster Konsum durch eigenwirtschaftliche Erzeugnisse.
  • Städtischer Gartenbau ist eine Sonderform des Gartenbaus und gehört in öffentliche Hand.
  • Offene Gärten gewinnen aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und ansteigender Armut erhebliche Bedeutung.

Armut im eigenen Land

   Oft verschwiegen, politisch stigmatisiert und doch kocht es immer mehr hoch: Die Armut im eigenen Land! Wir sprechen hier von Deutschland, nicht von irgend einer anderen Bananenrepublik. Hier in Deutschland erleben wir ansteigende Armut täglich, nehmen sie aber nicht wahr.

   Armut, dass ist nicht der Mangel an Geld. Sondern die mangelhafte bis ungenügende Möglichkeit mittels Geld an dem gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Da nutzt auch nicht die Unterrichtung unserer Regierung mit dem ewigen Mantra "Deutschland geht es gut".

   Fakt ist: Die Sozialgesetze von Deutschland verstoßen seit Jahren gegen das Grundgesetz und gegen das Völkerrecht ... das ist unzumutbar und unerträglich - auch hier in Hemer!

Wie es anders gehen kann





Ein Beitrag von
DIE LINKE.Hemer
Christoph Diederich

Dienstag, 23. August 2016

Familienpolitik in Hemer

Familienpolitik - so schaut´s aus!

   Um trockene Statistik auch mal lesbar zu machen, fasse ich die Zahlen kurz zusammen und unten im Beitrag gibt es auch noch den Redebeitrag kurz und knapp von unserer allseits beliebten Sahra Wagenknecht. Die kann´s immer noch am besten erklären. Doch wie sieht der Alltag unserer Familien eigentlich aus? Kindergebrüll am Morgen. Das Kind muss vor der Arbeit in die Kita, schnell noch kurz die Brote schmieren, energisch am Kind rum erziehend geht es auf den Weg, schon spät dran. Vielleicht noch ein kurzes Gespräch mit der Erzieherin, als man sein Kind "abgibt". Und dann?

Laut Statistik ist die Zahl der Verkehrsunfälle grade bei Müttern, welche ihre Kinder zur Kita gebracht haben, auf der Weiterfahrt zur Arbeit besonders hoch!


Wie kommt das?

   Sehr viele Mütter kennen diese Hektik am Morgen nur zu gut. Und dann diese quälende Frage auf dem Weg zur Arbeit: Machst du das auch richtig? Lieber würde man sich doch um das Kind kümmern, aber von irgend etwas muss man ja Leben - die Miete zahlen, am Essen will man ja auch nicht sparen. Vielleicht einen Urlaub auf dem Campingplatz an einem See? Autoreparatur schlägt zu, die Waschmaschine leckt ... vorbei der Traum sich etwas gönnen zu können - Erholung fällt aus, weil das Geld dafür nicht reicht.

   Der Dauerlauf der Eltern ist den Kleinen oft zu schnell. Die Entwicklung des Sozialverhaltens überlässt man überforderten Erzieher*inen. Im Idealfall holt man das Kind mittags wieder von der Kita ab und verbringt den Tag mit ihm. Doch dazu haben immer weniger Eltern die Möglichkeit, weil sie allein erziehend sind. Schlimm nur dabei, von einem entspannten Leben in unserer Gesellschaft entfernen wir uns immer weiter.



Immer weniger Familie, immer mehr Alleinerziehende


Erschreckende Entwicklung: Immer mehr Kinder wachsen nur bei einem Elternteil auf.





   Sahra Wagenknecht hat in ihrer Rede bemerkt, dass gut 40% der Alleinerziehenden auf die staatliche Unterstützung von HarzIV angewiesen sind, um den Kindern eine einigermaßen sichere Kindheit geben zu können. Leider sind die Lebensumstände von Harz IV nicht so rosig, wie es unsere Bundesregierung vorgibt. Immer noch sind die Sozialgesetze von den Vereinten Nationen als Menschenunwürdig eingestuft, weil HarzIV generell die Notleidenden von dem normalen Gesellschaftsleben abspaltet.

Besonders betroffen von der Spaltung der Gesellschaft sind Alleinerziehende mit ihren Kindern





Für eine gerechtere Familienpolitik und mehr Schutz der Familie

DIE LINKE.HEMER
Christoph Diederich



Übrigens!



sind wir in Hemer


Outdoor-Aktion "Sauberes Hemer". Den Kindern
ein gutes Vorbild sein!
   DIE LINKE.Hemer ist ein familienfreundlicher
 Ortsverband und das haben wir bereits bewiesen! Denn wir sind mit gutem Beispiel voran gegangen.

   In unserer Aktion "Sauberes Hemer" haben wir den Spielplatz auf dem Hademareplatz gesäubert und sind danach noch auf dem Spielplatz in den Friedenspark (zum Beitrag).

   Zugemüllt hin, sauber gemacht her. Am Ende gab es für die Kinder ein Eis. Aber bei einer solchen Aktion soll es bei unserer politischen Arbeit nicht bleiben. Es wartet noch viel mehr Arbeit auf uns!

Samstag, 13. August 2016

Olympia made in NRW?

Demnächst vorstellbar; die Olympia im Ruhrpott?

"Kraft kann sich Olympia-Bewerbung aus NRW vorstellen"


So gelesen im IKZ


Köln. Ministerpräsidentin Kraft würde sich über Olympia in NRW freuen: bürgernah, bodenständig, ökologisch. Man werde das Thema nun im Landtag diskutieren.
   Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat Sympathien für eine Olympia-Bewerbung aus Nordrhein-Westfalen. "Wenn es beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) die Bereitschaft gibt, sich von Gigantomanie abzuwenden und bescheidenere Spiele zuzulassen, dann könnte ich mir eine NRW-Bewerbung gut vorstellen", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Das ist schon ein großer Traum. Ich würde mich über nichts mehr freuen als Olympische Spiele in NRW", fügte Kraft hinzu.
Man werde das Thema nun im Landtag diskutieren, betonte die Ministerpräsidentin. "Ein Olympia, das zu NRW passen würde, wäre ein bürgernahes, bodenständiges, ökologisches Olympia - von Köln bis zum Ruhrgebiet."
   Nordrhein-Westfalen scheiterte schon einmal mit einer Olympia-Bewerbung: Gemeinsam mit dem Ruhrgebiet war die Landeshauptstadt Düsseldorf als Kandidat für die Spiele 2012 an den Start gegangen, unterlag aber im nationalen Entscheid dem Konkurrenten aus Leipzig. Am Ende sicherte sich London das Großereignis. (dpa) 
Lesen Sie mehr auf: _Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung



DIE LINKE. meint dazu ...


... ein Kommentar von Christoph Diederich


   Wie verzweifelt ist unsere Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD, NRW) eigentlich, wenn sie selber bemerkt, dass das Land NRW die Voraussetzung für die Bewerbung um die olympischen Spiele nicht erreichen kann, sich oben drein über die Gigantomanie dieser Veranstaltung beklagt und das Landesparlament auch noch bemüht, zu diskutieren wie man das olympische Komitee überzeugen kann aus der Welt grössten sportlichen Veranstaltung eine zu NRW passende Dorfveranstaltung zu machen? Es ist offensichtlich eine Identitätskriese, welche unsere Ministerpräsidentin befallen hat und sie nun selber an Gigantomanie leiden lässt. Die Gigantomanie an Bescheidenheit ist es dabei jedoch nicht.

Ohne Knete keine Fete

   Der Traum unserer Ministerpräsidentin vom olympischen Gold made in NRW bleibt in unerreichbarer Ferne. Die Mehrheit der Bürger wünscht sich diese Veranstaltung sicher nicht im eigenen Land. Da ist das Verständnis der Bürgerschaft schon einen Schritt weiter als das der Regierung. Vielleicht reicht es noch für die Winterspiele auf irgend einem entfernten Berg im Sauerland. Aber die grundlegenden Probleme der mangelhaften Infrastruktur des gesamten Landes (nicht nur des Ruhrpotts nebst Köln), der fehlende Finanzausgleich der gebeutelten Kommunen, wachsende Terrorgefahr auch in kleinen, ländlichen Regionen, der Überalterung der Bevölkerung, dem Auseinanderdriften der Gesellschaft durch prekäre Lebensverhältnisse und die Altersarmut sind die alltäglichen Probleme der Menschen im Einwohner stärksten Bundesland. Zwar schauen sich viele Olympia an, aber das Anschauen aus der Ferne reicht den meisten Leuten schon an Teilnahme.
    Der Traum vom olympischen Gold täuscht die Bürger über Silversternächte, brennende Asylunterkünfte, schludernden Staatsschutz und falsche Vitas und Statistiken nicht hinweg, im Gegenteil. Solche Utopien erzürnt die Bürgerschaft. Durch das Auslegen der olympischen Spiele profitieren nur einige wenige und die Hinterlassenschaft vorangegangener Olympiaspiele (an zahlreichen Orten auf der Welt anschaubar) sind als Brachlage bekannt. Die Folgekosten über Jahr und Jahrzehnt hinweg für eine solche Inszenierung sind nicht linear, nicht einschätzbar und wird den gigantomanischen Schuldenberg des Landes NRW weiter anhäufen. Wozu also eine Diskussion im Landtag ob Olympia oder nicht? Entweder man schafft die Voraussetzungen oder man schafft sie nicht! Nordrhein-Westfalen ist nur ein kleiner Fleck auf der Landkarte der Globalplayer. Die wirtschaftliche Kraft ist am Ende angelangt, es geht ums Eingemachte.

Stagnierende Wirtschaft, steigende Armut, gravierende Sicherheitsprobleme

   Die Zeiten für NRW sind nicht rosig. Es gibt genügend soziale Brennpunkte im Ruhrgebiet. Der Strukturwandel von Schwerindustrie und produzierenden Gewerbebetrieben hin zur Dienstleistungsgesellschaft hat nicht jeden Bürger erreicht und die Zahl der Globalverlierer steigt in NRW (besonders in der Kommune Hemer) überdurchschnittlich. Im Ruhrgebiet sind ganze Stadtviertel verslumt. Mehr als einmal versagt die Vorstellungskraft unserer First Lady. Ihren Amtseid, zum Wohle des Volkes zu handeln, einzuhalten, kommt sie mit gigantischer Bescheidenheit nach. Denn, statt die in Vergessenheit geratene Kernkompetenz der "Sozialdemokraten" (wie sich die SPD in einem Land vor Gerhard Schröder nannte) zu reaktivieren, werden weiter neue Baustellen aufgetan, ohne die vorhandenen Baustellen abzuschließen.

Finanzierung des Landes auf dem Buckel der folgenden Generationen

   Nachhaltigkeit verlangt das Pflegen und Erhalten von Kultur, als Grundlage einer einheitlichen Wirtschaftsgesellschaft. Doch unsere vorhandene Kultur wird von unserer Ministerpräsidentin fleißig durch Versteigerung an den Höchstbietenden billig in Kauf genommen. Wer sich nun ein Bild von einem namhaften Künstler unseres Landes einmal anschauen möchte, der darf sich glücklich schätzen, wenn er den Millionär kennt bei dem das Bilder im privaten Partykeller hängt. Wie wenig Bezug Frau Kraft zur Kultur unseres Landes pflegt ist dabei einem Untergang des Landes gleich zu setzen. Die Kultur ist der Treibstoff unseres wirtschaftlichen Handels, unsere eigentliche Identität, unsere Heimat. Wer dieses Verständnis nicht aufbringen kann, der gehört nicht in die Regierung. Und einer Person mit solch einem Mangel an kulturellem Verständnis kann man auch das mangelnde Verständnis für den olympischen Gedanken von vornherein aberkennen. Zumal auch da von vorn herein deutlich zu erkennen ist, die Voraussetzungen nicht erfüllen zu können.
   Wie kommt es nun, dass Frau Kraft die kulturellen Reserven unseres Landes verhökert? Der Schuldenberg von NRW ist Gigantomanie! Angehäuft durch viele Regierungen braucht NRW und seine Kommunen eigentlich einen gesteuerten Schuldenschnitt. Dazu bräuchten wir eine souveräne Währung, um eine Entwertung des Geldes herbei zu führen. Da wir aber dem Euro gegenüber verpflichtet sind und die gewollte Entwertung des Geldes von der Europäischen Zentralbank nicht vorgesehen ist, ist das Handeln der Regierung lediglich auf das Bedienen der Schulden beschränkt. Aus diesem Grund gehen die Euro-Staaten auch immer wieder pleite und werden mit noch gigantischeren Rettungsschirmen ausgestattet. Wie also soll sich ein Staat entschulden können, wenn nicht über die Entwertung des Geldes?
   Die Privatisierung der Kultur ist eine Milchmädchenrechnung. Man kann nicht das löcherige Hemd verkaufen, um sich Stopfgarn zu kaufen. Da wird auch die Olympiade an einem solch armseligen Umgang mit unserer Kultur nichts ändern.
Kommentarende

Mittwoch, 10. August 2016

Frauentreffen DIE LINKE.MK am 19.08.16 in Iserlohn

Eva lädt ein

   Unsere liebe Eva aus Iserlohn lädt die Frauen der Partei zu einem Frauen-Cafe ein! Belegte Brötchen, herzhaft oder süß, runden das Treffen ab.

Thema:

Frauen unter sich ...


Treffpunkt

Parteibüro auf der Baarstraße 30a in Iserlohn. Beginn ist ab 15.00 Uhr. Voraussichtlich endet das Treffen um 17.00 Uhr.

Fahrtkostenerstattung

   Fahrtkosten mit den öffentlichen Nahverkehr werden gesponsert! Hierzu bitte ein "9 Uhr-TagesTicket" ziehen. Die Kosten werden vor Ort beim Treff erstattet. Die End-Haltestelle ist "Im Weingarten", der Fußweg ist vom Treffpunkt fußläufig nicht weit entfernt.



Erscheint zu Hauf, Eva freut sich auf euch!